Shareholder-Value-Steigerung durch Mergers & Acquisitions (0611)
PRAXIS | Artikel
Kernthesen:
- Gemessen am objektiven Kriterium der Steigerung des Shareholder Value des akquirierenden Unternehmens fällt der Erfolg von M&A-Transaktionen häufig gering aus.
- Die bewusste Ausrichtung des Verlaufs einer Transaktion auf das übergeordnete Ziel der Shareholder-Value-Steigerung kann maßgeblich zur Erhöhung der Erfolgswahrscheinlichkeit beitragen.
- Konkret lässt sich eine Wertsteigerung insbesondere durch die Realisierung von Synergien herbeiführen, wobei mit Preis-, Mengen-, Konditionen-, Verknüpfungs-, Zentralisierungs-, Investitions-, Steuer- und Risikosynergien acht grundsätzliche Synergiearten unterschieden werden können.
- Wie sich diese Synergiearten im Verlaufe einer M&A-Transaktion identifizieren, quantifizieren und realisieren lassen, zeigt der sog. Wertprozess in strukturierter Form.
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Prof. Dr. Reinhard Meckl
ist Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth,
Prieserstraße 2,
95444 Bayreuth;
E-Mail: reinhard.meckl@uni-bayreuth.de. | Dr. Florian Riedel
ist Senior Consultant Advisory Transaction Services bei der Pricewaterhouse-Coopers AG WPG,
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37,
60327 Frankfurt am Main |
Autor(en): Reinhard Meckl/Florian Riedel
Quelle: Zeitschrift für Conrolling und Management, Ausgabe Nr.: 2011-06
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